Entwicklung von Produkt- zu Dialogkommunikation
«Entwicklung von Produkt- zu Dialogkommunikation» ist dann fachlich nützlich, wenn daraus eine konkrete Entscheidung entsteht; als Belegspur dienen «Nachfrage-Angebots-Verhältnis, Wettbewerb und Kundenverhalten», und der spätere Realitätscheck richtet sich auf «Reaktionsdruck, Vergleichsintensität und Dialogbedarf».

Hier beginnt die Vertiefung.
Die Entwicklung der Kommunikation basiert - analog dem Marketing - auf den Machtverhältnissen zwischen Nachfrage und Angebot, bzw. Käufer- und Verkäufermarkt. Beschreibung Ist die Nachfrage nach Produkten und Dienstleistungen grösser als das Angebot (Nachfrageüberhang), sprechen wir von einem Verkäufermarkt. Der Verkäufer hat in Verkäuferdiesem Fall die Macht im Markt, da sein Angebot ohne grosse Anstrengungen und markt Marktbearbeitung auf eine grosse Nachfrage trifft. In diesem Falle entscheidet der Verkäufer, wem und zu welchen Konditionen er sein Angebot anbietet. In einem Käufermarkt ist das Angebot grösser als die Nachfrage (Angebotsüberhang). Um die geringere Nachfrage zu steigern und sich gegenüber der Konkurrenz durchzuKäufersetzen, sind Unternehmen gezwungen, den Markt möglichst gezielt und bedürfnismarkt orientiert zu bearbeiten. In diesem Falle liegt die Marktmacht bei den Konsumenten. Sie entscheiden vom wem und zu welchen Konditionen sie ein Angebot nutzen. Im Detail kann die Entwicklung der Kommunikation wie folgt beschrieben werden: hl 50er Unsystematische Kommunikation Jahre Die hohe Nachfrage seitens Produkteverwender und das eher geringe Angebot (Konkurrenz) von Produkten und Dienstleistungen erlaubten den Unternehmen ein produkt- und produktionsorientiertes Marketing.
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