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← Kommunikationsrecht SchweizBasiswissen · 9 Minuten

Lauterkeitsrecht & Irreführung

Das UWG schützt vor unlauteren Geschäftsmethoden. Werbung darf insbesondere nicht täuschen oder wesentliche Umstände in unlauterer Weise verschleiern.

Porträt von Céline
CélineWerberecht, Datenschutz & Compliance

Prüfpunkt

Für «Lauterkeitsrecht & Irreführung» nutzt der Abschnitt «Prüfpunkt» die Arbeitsform Praxischeck: Zuerst wird «zwei realistische Handlungsoptionen mit unterschiedlichen Konsequenzen gegenüberzustellen» geklärt, danach stützt «aktuellen Nachweisen, dokumentiertem Vergleichsrahmen und Freigabe» die Wahl, während «Kleingedrucktes als Reparatur für eine irreführende Hauptaussage zu verwenden» als rote Flagge und «Belegquote, Korrekturen, Beanstandungen und Freigabestatus» als Reviewfokus festgehalten werden.

Beleg

Bei «Lauterkeitsrecht & Irreführung» prüft der Praxischeck unter «Beleg» nicht die Menge der Aktivität, sondern ob «den Punkt zu benennen, an dem eine falsche Wahl später teuer oder schwer korrigierbar wird» nachvollziehbar gelöst, mit «aktuellen Nachweisen, dokumentiertem Vergleichsrahmen und Freigabe» belegt, gegen «Kleingedrucktes als Reparatur für eine irreführende Hauptaussage zu verwenden» abgesichert und über «Belegquote, Korrekturen, Beanstandungen und Freigabestatus» gesteuert wird.

Warnsignal

Bei «Lauterkeitsrecht & Irreführung» prüft der Praxischeck unter «Warnsignal» nicht die Menge der Aktivität, sondern ob «zwei realistische Handlungsoptionen mit unterschiedlichen Konsequenzen gegenüberzustellen» nachvollziehbar gelöst, mit «aktuellen Nachweisen, dokumentiertem Vergleichsrahmen und Freigabe» belegt, gegen «Kleingedrucktes als Reparatur für eine irreführende Hauptaussage zu verwenden» abgesichert und über «Belegquote, Korrekturen, Beanstandungen und Freigabestatus» gesteuert wird.

Nächster Schritt

Die Arbeitsform Praxischeck verlangt bei «Lauterkeitsrecht & Irreführung» für «Nächster Schritt» vier getrennte Spuren: «einen konkreten Engpass statt einer allgemeinen Aufgabenbeschreibung zu formulieren» als Entscheidung, «aktuellen Nachweisen, dokumentiertem Vergleichsrahmen und Freigabe» als Evidenz, «Kleingedrucktes als Reparatur für eine irreführende Hauptaussage zu verwenden» als Gegenprüfung und «Belegquote, Korrekturen, Beanstandungen und Freigabestatus» als Auslöser für die nächste Handlung.
5-Minuten-Transfer

Mach aus Wissen eine Entscheidung.

Prüfe «Lauterkeitsrecht & Irreführung» mit einem Praxischeck: Formuliere «die wichtigste Annahme hinter der geplanten Vorgehensweise offenzulegen», suche bewusst nach Evidenz aus «aktuellen Nachweisen, dokumentiertem Vergleichsrahmen und Freigabe», teste die Gegenannahme «Kleingedrucktes als Reparatur für eine irreführende Hauptaussage zu verwenden» und entscheide, was ein kritischer Wert bei «Belegquote, Korrekturen, Beanstandungen und Freigabestatus» auslöst.

✓ «Lauterkeitsrecht & Irreführung»: Für das Risiko «Kleingedrucktes als Reparatur für eine irreführende Hauptaussage zu verwenden» ist eine Stop-, Eskalations- oder Korrekturregel festgelegt.✓ «Lauterkeitsrecht & Irreführung»: Aus einem negativen Befund folgt eine konkrete Handlung, bevor weitere Mittel gebunden werden.✓ «Lauterkeitsrecht & Irreführung»: Die Fachentscheidung und mindestens eine bewusst verworfene Alternative sind dokumentiert.
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