Kurz erklärt
Der Ansatz unterscheidet ordentliche, ausserordentliche und weitere Kündigungsformen und verweist auf das Obligationenrecht.
Was im Modell bzw. Verfahren steckt
Für die Anwendung ist entscheidend, «Kündigungsarten» mit Datenbasis, formale Anforderungen, Führungswirkung und Arbeitgeberwirkung zu verbinden. So wird aus dem Begriff ein konkretes Diagnose- oder Entscheidungsinstrument.
Für die Praxis entscheidend
Prüfe im konkreten Fall immer die aktuelle Rechtslage und dokumentiere Fristen und Form.
So arbeitest du damit
Übertrage «Kündigungsarten» auf einen aktuellen Fall und erstelle eine Checkliste mit Muss-Schritten, Belegen, Verantwortlichen und Punkten für die aktuelle externe Verifikation.
Typischer Fehlgriff
Bei «Kündigungsarten» ist besonders kritisch: Ein formal korrektes Dokument ersetzt weder saubere Sachverhaltsklärung noch verantwortungsvolle Kommunikation gegenüber Betroffenen und Team. Prüfe deshalb ausdrücklich, ob die Entscheidung den Praxisgrundsatz «Prüfe im konkreten Fall immer die aktuelle Rechtslage und dokumentiere Fristen und Form.» verletzt oder unterstützt.
Praxisbeispiel
Viele HR-Daten liegen vor, aber es ist unklar, welche davon für den aktuellen Entscheid wirklich belastbar sind. Mit «Kündigungsarten» wird der Fall neu strukturiert. Das Team nutzt den Leitgedanken «Prüfe im konkreten Fall immer die aktuelle Rechtslage und dokumentiere Fristen und Form.» als Arbeitsregel, trifft einen konkreten Entscheid und legt fest, welches Signal beim nächsten Review beobachtet wird.
Prüffrage
Welche negative Folge wäre bei «Kündigungsarten» zu erwarten, wenn der Grundsatz «Prüfe im konkreten Fall immer die aktuelle Rechtslage und dokumentiere Fristen und Form.» verletzt wird, und ist dieses Signal im Fall sichtbar?
Mach aus Wissen eine Entscheidung.
Übertrage «Kündigungsarten» auf einen aktuellen Fall und erstelle eine Checkliste mit Muss-Schritten, Belegen, Verantwortlichen und Punkten für die aktuelle externe Verifikation.
✓ Ist der Kern von «Kündigungsarten» im Fall konkret angewendet und nicht nur als Schlagwort verwendet?✓ Welche negative Folge wäre bei «Kündigungsarten» zu erwarten, wenn der Grundsatz «Prüfe im konkreten Fall immer die aktuelle Rechtslage und dokumentiere Fristen und Form.» verletzt wird, und ist dieses Signal im Fall sichtbar?✓ Wurde der Praxisgrundsatz «Prüfe im konkreten Fall immer die aktuelle Rechtslage und dokumentiere Fristen und Form.» in eine überprüfbare Entscheidung, Regel oder Beobachtung übersetzt?
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