Angriffspunkt
«Spielregeln mit Medienschaffenden» erhält für «Angriffspunkt» einen Red-Team-Prüfschritt, der «das erwartete Ergebnis und die grösste Unsicherheit getrennt zu notieren» verlangt, die Evidenzquelle «verifizierten Fakten, Q&A-Tests und klaren Verantwortlichkeiten» benennt, das Risiko «unter Zeitdruck zu spekulieren oder widersprüchlich zu kommunizieren» nicht ausblendet und den nächsten Entscheid an «Faktenkorrektheit, Reaktionszeit und Resonanz» koppelt.
Gegenbeleg
Bei «Spielregeln mit Medienschaffenden» prüft der Red-Team unter «Gegenbeleg» nicht die Menge der Aktivität, sondern ob «die wichtigste Annahme hinter der geplanten Vorgehensweise offenzulegen» nachvollziehbar gelöst, mit «verifizierten Fakten, Q&A-Tests und klaren Verantwortlichkeiten» belegt, gegen «unter Zeitdruck zu spekulieren oder widersprüchlich zu kommunizieren» abgesichert und über «Faktenkorrektheit, Reaktionszeit und Resonanz» gesteuert wird.
Schwachstelle
Die Arbeitsform Red-Team verlangt bei «Spielregeln mit Medienschaffenden» für «Schwachstelle» vier getrennte Spuren: «die gewünschte Veränderung vor Produktions- oder Kanalfragen festzuhalten» als Entscheidung, «verifizierten Fakten, Q&A-Tests und klaren Verantwortlichkeiten» als Evidenz, «unter Zeitdruck zu spekulieren oder widersprüchlich zu kommunizieren» als Gegenprüfung und «Faktenkorrektheit, Reaktionszeit und Resonanz» als Auslöser für die nächste Handlung.
Freigabe
«Spielregeln mit Medienschaffenden» wird bei «Freigabe» als Red-Team konkretisiert, indem «die Entscheidung so zu formulieren, dass eine zweite Person sie nachvollziehen kann» zuerst entschieden, mit «verifizierten Fakten, Q&A-Tests und klaren Verantwortlichkeiten» abgesichert, gegen «unter Zeitdruck zu spekulieren oder widersprüchlich zu kommunizieren» gestresstestet und danach anhand von «Faktenkorrektheit, Reaktionszeit und Resonanz» überprüft wird.
Mach aus Wissen eine Entscheidung.
«Spielregeln mit Medienschaffenden» wird als Red-Team angewendet: Vergleiche mindestens zwei Handlungsoptionen, begründe die Wahl mit «verifizierten Fakten, Q&A-Tests und klaren Verantwortlichkeiten» und bestimme, wie ein späterer Befund zu «Faktenkorrektheit, Reaktionszeit und Resonanz» den Entscheid verändert.
✓ «Spielregeln mit Medienschaffenden»: Annahmen und beobachtete Fakten sind getrennt, und eine Gegenhypothese wurde ernsthaft geprüft.✓ «Spielregeln mit Medienschaffenden»: Die Begründung zeigt, weshalb «verifizierten Fakten, Q&A-Tests und klaren Verantwortlichkeiten» für diesen Entscheid aussagekräftiger ist als reine interne Zustimmung.✓ «Spielregeln mit Medienschaffenden»: Für das Risiko «unter Zeitdruck zu spekulieren oder widersprüchlich zu kommunizieren» ist eine Stop-, Eskalations- oder Korrekturregel festgelegt.
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