WeltenWissenSucheAngeboteÜber unsLogin
← Public Relations & StakeholderVertiefung · 12 Minuten

End- und Multiplikatorenwirkung

«End- und Multiplikatorenwirkung» schafft Orientierung für Situationen mit mehreren plausiblen Optionen; die Entscheidung wird mit «sauberer Baseline, passender Methode und dokumentierter Stichprobe» begründet und gegen das Risiko «leicht verfügbare Kennzahlen mit tatsächlicher Wirkung zu verwechseln» geprüft.

Porträt von Samuel
SamuelBeziehungen, Reputation & Dialoggruppen

Hier beginnt die Vertiefung.

Für «End- und Multiplikatorenwirkung» ist diese Einordnung relevant, weil sie den Entscheid über Effektgrösse, Unsicherheit und Entscheidungsrelevanz vorbereitet. Zielgruppen können direkt oder indirekt angesprochen werden. Dem entsprechend wird die Kommunikation nach mittelbaren und unmittelbaren Zielgruppen unterschieden: Unternehmen Direkt / Indirekt || Direkt / Medien, Meinungsbildner / ' PotenzielleKunden, Eigene Mitarbeitende ensele kunden ||| Bestehende Kunden / || Öffentlichkeit 63 4.11.1.3. Die in der Situationsanalyse ermittelten Probleme und Defizite sind Ausgangspunkt für die Zielformulierung. Auch die Ziele in der Public Relations müssen pro Zielgruppe formuliert und messbar, nach dem SMART-Prinzip, definiert werden.

Mehr Wissen · Public Relations & Stakeholder

Alle Vertiefungen dieser Welt freischalten.

Du kaufst nicht diesen einzelnen Artikel, sondern den gesamten Deep-Dive-Bereich der Welt.

Alles Wissen · CHF 9.00Oder im Komplettpaket mit Konzept-Wizard: CHF 24.00